Jul 092018
 

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer und die es noch werden wollen,

unsere Schoesch-Party wurde von  ca.50 Personen besucht. Im Mittelpunkt stand Info und Kommunikation. So lernten sich Menschen kennen, denen eins gemeinsam ist, ein selbstverwaltetes Kulturzentrum im Schoeler-Schlösschen zu fordern. Sie sind sich gemeinsam einig, dass so eine kommunikativ/kulturelle Mitte von Wilmersdorf geschaffen wird, die das Potential für eine positive Bezirksentwicklung hat, die obendrein noch von den Anwohner*innen gewollt wird.

Gleichzeitig erhielten wir die ersten 35 Unterschriften für den Einwohnerantrag.

Es gibt einen weiteren Termin, um miteinander ins Gespräch zu kommen. Deshalb  laden wir

Sie herzlich ein zu unserem nächsten Initiativentreffen

Montag, 16.Juli 2018, Wahlkreisbüro von Franziska Becker MdA, Fechnerstr. 6 A

 Auch Anwohner, die sich bisher nicht entscheiden konnten initiativ zu werden, sind herzlich eingeladen. Das zentrale Thema wird unser Einwohnerantrag sein, für den wir 1.000 Unterschriften benötigen.

Auch eine BI macht mal Ferien. Deshalb gibt es im August kein Initiativentreffen. Das nächste Treffen findet Montag, 17.September, statt.

Mit nachbarschaftlichen Grüßen

Rainer Wittek

Sprecher der BI

Apr 072018
 

Zivilgesellschaftliches Engagement, wenn es nicht auf der Agenda von Politik und Verwaltung steht, hat es ja bekanntlich schwer in Charlottenburg-Wilmersdorf, angemessen in den Medien dargestellt zu werden.  So auch geschehen bei dem Beitrag des RBB Kulturradio am 4.4. Gerade mal 5 Minuten hatte die Redakteurin für die BI Schoeler-Schlösschen bei einer Sendung von 25 Minuten übrig. Schwerpunkt war die Geschichte des Gebäudes und seines Zustands,  die Fragen des Denkmalschutzes und natürlich die Finanzierung.

Über Sachfragen wurde umfangreich informiert, nicht jedoch über die Zukunft von Kulturpolitik im Bezirk. Nicht über die gesellschaftliche  Aufgabe, die in dieser Zeit von selbstverwalteten Kultureinrichtung geleistet wird. Warum ein selbstverwaltetes Kulturzentrum von der BI gefordert wird, und welches Entwicklungspotential unser Konzept hat für das gesellschaftliche Leben in Wilmersdorf, wurde erst gar nicht dargestellt. Weiterlesen »

Mrz 292018
 

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer und die es noch werden wollen,

sie hat mit Menschen aus Politik und Verwaltung gesprochen, O-Töne
von Unterstützer*innen aufgenommen und uns zu einem langen
Gespräch ins Funkhaus eingeladen. Daraus ist ein 25minütiger
Beitrag nur über das Schoeler-Schlösschen entstanden,

der am 4. April 2018, 19:04 Uhr,

vom RBB Kulturradio in der Reihe „Kulturtermin“ ausgestrahlt wird. Weiterlesen »

Dez 292017
 

Tom – Cartoonist der taz

Liebe Unterstützerinnen, liebe Unterstützer,

jetzt engagiert sich unsere BI seit über 2½ Jahren für die Durchsetzung eines selbstverwalteten soziokulturellen Zentrums im seit 12 Jahren leerstehenden Schoeler-Schlösschen.

Die ersten 1½ Jahre haben wir genutzt, um der Öffentlichkeit und allen Fraktionen der BVV unsere detaillierte Konzeption vorzustellen. Diese Zeit war auch geprägt von einer Kulturverwaltung unter Leitung von Dagmar König(CDU), die Gespräche über  unsere kulturpolitischen Vorstellungen  „Kultur  für alle und von allen“, in Selbstverwaltung der Bürger*innen, kategorisch ablehnte und uns jegliche Unterstützung verweigerte. Weiterlesen »

Dez 072017
 

Liebe Unterstützerinnen und  Unterstützer – und die es noch werden wollen, 

am 17. September  haben über 200 Wilmersdorfer*innen das Schoeler-Schlösschen umzingelt und laut und deutlich ein selbstverwaltetes soziokulturelles Kulturzentrum in Bürgerhand gefordert. Immer wieder  schallte es durch die Wilhelmsaue „wir wollen da rein.“ Dabei fordert die Initiative mit ca. 2.500 Unterstützer*innen die Einhaltung des Versprechens, wie es in der Zählgemeinschaftsvereinbarung zwischen SPD und Grünen eindeutig formuliert wurde:

 „Für das Schoeler-Schlösschen soll mit Beteiligung der Bürger*innen das Konzept weiter ausgearbeitet werden.“

Das von der BVV eingeleitete, völlig intransparente Vorgehen zeigt, dass man dieses Versprechen nicht einlösen will und somit weiteres Vertrauen bei den Bürger*innen verspielt. Es wird ein Verfahren  der Bundeshaushaltsordnung mit dem schönen Namen „Interessenbekundungsverfahren“ vorbereitet, das über eine Markterhebung prüfen soll, ob es nicht wirtschaftlicher (?)  ist, eine staatliche (kulturpolitische!) Leistung durch private Anbieter erbringen zu lassen.  Die Mitwirkung der Zivilgesellschaft, insbesondere der Anwohner*innen, ist nicht vorgesehen. Weiterlesen »

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