Mrz 172019
 

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer und die es noch werden wollen,

auf der Kulturausschusssitzung vom 12.3.19 teilte Bezirksstadträtin Schmitt-Schmelz (SPD) mit, dass das Erdgeschoss des Schoeler-Schlösschens für Ausstellungen hergerichtet werden soll. Sechs Künstler haben die Möglichkeiten ab 31. März ihre Werke auszustellen. Im Begleitprogramm sind Künstlergespräche, Lesungen, Sonderveranstaltungen und Zeichenkurse geplant.

Nach 16 Jahren Leerstand ist diese Zwischenlösung zu begrüßen. Da die Bezirksstadträtin bereits mehrmals äußerte, dass sie aus dem Schoeler-Schlösschen ein Ausstellungshaus mit kleinem gastronomischen Angebot unter bezirklicher Leitung machen möchte, ist die Zwischenlösung offensichtlich eine Vorwegnahme des späteren Angebotskonzeptes.

Irgendwann sollen dann Werkstattgespräche mit den Bürger*innen statt finden, um über die Vorgaben der Verwaltung zu diskutieren.

Darüber wollen wir am Montag reden und über die Einreichung unseres Einwohnerantrags. Dazu haben wir Jasmin Dulich von der BI Fasanenplatz eingeladen, der über seine Erfahrung berichten wird, wie die Verwaltung mit einem Einwohnerantrag umgeht.

Franziska Becker (MdA, SPD) und die BI laden zum nächsten Initiativentreffen ein

 

Montag, 18.03.2019, 19 bis 21 Uhr

Wahlkreisbüro von Franziska Becker,

Fechnerstr. 6A, 10717 Berlin

 

Mit nachbarschaftlichen Grüßen

Rainer Wittek

 

 

 

Feb 122019
 

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

jeden 3. Montag des Monats findet unser turnusmäßiges Treffen statt. Mit dem Treffen am 25.2.2019 machen wir eine Ausnahme. Die machen wir jedoch gerne. Besucht doch der Regierende Bürgermeister Michael Müller seine Genossin Franziska Becker am 19.2.2019, ab 19 Uhr, wofür am 18.2.2018 ihr Wahlkreisbüro für den großen Besucherandrang vorbereitet wird.

Schon im März 2016 haben wir mit dem Beitrag auf unserer Homepage unter dem Titel “Kulturpflege der AfD?“ darauf hingewiesen, dass diese Partei die im Grundgesetz verankerte Freiheit für Kunst, Wissenschaft, Forschung und Lehre nicht so eng sieht. Die erwarteten Hasskommentare und Drohanrufe auf den Beitrag blieben nicht aus.

Jetzt sitzen sie in allen Parlamenten und greifen das Grundgesetz an mit der Forderung einer “Renationalisierung“ der Kultur, womit sie die Kulturinstitutionen allgemein auf völkische Linie bringen wollen, wenn sie die Macht dazu hätten. Sie polemisiert u.a. immer häufiger und aggressiver gegen die Landeszuschüsse für ca. 540 Soziokulturelle Zentren in Deutschland mit (partei-) unabhängiger Programmgestaltung und eigener Trägerschaft.

Alles was der AfD politisch nicht passt wird als „linksversifft“ oder „linksterroristische Sumpfkultur“ bezeichnet. Ausdrücke, aus denen die tiefe Verachtung für Andersdenkende spricht.

Diese verbale Verrohung des gesellschaftlichen Diskurses wollen Kunst- und Kulturschaffende aus ganz Deutschland nicht mehr hinnehmen. In der bundesweiten Initiative “Die Vielen“ wehren sie sich gegen den Versuch der Rechtspopulist*innen, Kulturveranstaltungen für ihre Zwecke zu instrumentalisieren. In Berlin haben sich die große Mehrheit der Kultureinrichtungen angeschlossen. Das Ziel des eingetragenen Vereins mit Sitz in Berlin ist die Förderung internationaler Gesinnung, der Toleranz auf allen Gebieten der Kultur und des Völkerverständigungsgedankens.

Alles Ziele, für die selbstverwaltete Soziokulturelle Zentren seit fas 50 Jahren offensiv Kulturangebote machen, die auch in unserer Konzeption detailliert formuliert werden. Die Zentren sind ein Bollwerk gegen Hass, Ausgrenzung und Ausländerfeindlichkeit geworden. Bereits 3.500 Bürger*innen fordern für Wilmersdorf, dass so ein Kulturzentrum im Schoeler-Schlösschen entstehen soll.

Hiermit laden Franziska Becker und die BI alle Unterstützerinnen und Unterstützer und die es noch werden wollen zum

nächsten Initiativentreffen ein am 25.2.2019 , 19 bis 21 Uhr, wie immer im Wahlkreisbüro der SPD, Fechnerstr. 6A, 10717 Berlin

mit nachbarschaftlichen Grüßen

Rainer Wittek

Sprecher der BI

 

Nachtrag: Am 19.Mai sollen bundesweit Demonstationen für ein „ Europa der Vielen“ in mehreren Städten stattfinden. Wir sind dabei !

Jan 172019
 
Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer und die es noch werden wollen,
2019 entscheidet sich, ob  ein selbstverwaltetes soziokulturelles Zentrum im Schoeler-Schlösschen Realität wird und Wilmersdorf eine kulturell/kommunikative Mitte für alle erhält, die bisher über 3.500 Menschen wollen, oder ob Bezirksstadträtin Heike Schmitt-Schmelz (SPD!) ihre Vorstellungen durchsetzt. Sie will eine Kultureinrichtung unter bezirklicher Leitung mit einem “kleinen gastronomischen Angebot. Es geht ihr darum, Bürger zur Kultur zu bringen, die sich vom Programm bestehender Einrichtungen nicht angesprochen fühlen.” Da dies bezirkliche Einrichtungen sind, soll sich jetzt das “kulturferne Bürgertum” von einer weiteren bezirklichen Einrichtung angesprochen fühlen!
Das versucht städtische Kulturpolitik seit 100 Jahren mit dem Erfolg, dass über 70% der Berliner*innen noch nie eine städtische Einrichtung besucht haben. Zur Legitimation ihrer Vorstellungen durch die Bürger*innen, sollen unter ihren Vorgaben bis Ende März Werkstadtgespräche stattfinden, wozu alle(?) Einwohner*innen von Char.-Wilm. eingeladen werden sollen. Welches Konzept letztlich umgesetzt wird, entscheiden allein die Politiker*innen des Kulturausschusses und der BVV,  die bisher nicht mit kulturpolitischen Vorstellungen aufgefallen sind, aber sich gegen Alternativen zu bezirklichen Einrichtungen aussprechen, somit auch gegen zeitgemäße kulturelle Vielfalt, wie Einwohner*innen sie erwarten können.

In Wahlprogrammen findet man Texte wie:”Engagierte Bürger*innen sind eine der wertvollsten Ressourcen die Berlin hat”.  Politik und Verwaltung ist es jedoch ziemlich egal, ob sich bisher über 3.500 Menschen (16% der Wählerstimmen!)  für die Zukunft ihres Bezirks engagieren und bei der Gestaltung ihres Lebensumfeldes mitreden wollen. Vielleicht müssen es 5.000 werden (23% der Wählerstimmen), bis auch der “Politischen Klasse” von Char.-Wilm. sich daran erinnert, wer sie gewählt hat und berücksichtigen muss, dass diese wertvollste Ressource sich seit über 3 Jahren ehrenamtlich einsetzt für ein Soziokulturelles Schoeler-Schlösschen in Bürgerhand mit unabhängiger Programmgestaltung und Leitung

Franziska Becker vor Schoeler-Schlösschen

 

Es gibt also viel zu tun, packen wir es an. Schon beim Initiativen-Treffen, Montag, 21.01.2019, 19 Uhr, wie immer in den Räumen des

Wahlkreisbüros von Franziska Becker (MdA SPD), Fechnerstr. 6A, 10717 Berlin. Dazu laden die Hausherrin Franziska Becker und ich alle Unterstützer*innen und die es noch werden wollen  herzlich ein.

Wir werden über den Stand des Einwohnerantrags reden, der Aktion 5.000, über den Kulturausschuss, über Schoeler-Schlösschen  in der Presse, und vieles mehr.

Mit nachbarschaftlichen Grüßen
Rainer Wittek
Sprecher der BI

 

 

Nov 272018
 

Der Auenkirche Keller – rechte Seite reserviert

 

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

das Jahresabschlusstreffen der Bürgerinitiative Schoeler-Schlösschen
findet statt am
Freitag, 7. Dezember, ab 19 Uhr
im Keller der Auenkirche, Wilhelmsaue 118 A, 10715 Berlin
Alle 3.000 Unterstützer*innen und die es noch werden wollen
sind herzlich eingeladen zum gemeinsamen
Unterirdischen Kellerplausch
Köstlichkeiten, die ohne Teller und Besteck gegessen werden können
– neudeutsch fingerfood, können mitgebracht werden.
Getränkeverzehr über Auenkeller.
Wir sehen uns?
Mit nachbarschaftlichen Grüßen
Rainer Wittek
Sprecher der BI
Nov 202018
 

850 Einwohnerinnen und Einwohner haben uns bis jetzt (20.11.18) ihre Unterschrift gegeben, damit unsere Konzeption für das Schoeler-Schlösschen in der BVV diskutiert wird. Die geforderten 1.000 Unterschriften werden wir bald erreicht haben – ist nur noch ein Klacks! Also liebe Unterstützerinnen und Unterstützer, Unterschriftenliste runterladen, ausdrucken und mit den geforderten Daten an uns schicken oder in den Briefkasten werfen bei Rainer Wittek, Wilhelmsaue 132, 10715 Berlin (auch Postadresse) – Oder bei einer unserer Sammelaktion z.B. vor Edeka, Berliner Str. unseren Aktiven die Unterschrift  geben.

Unterschriftensammlung vor Edeka, Berliner Str.

Unterschriftensammeln vor Edeka, Berliner Str.

 

 

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