Aug 312015
 

Dies war eine typische Woche im selbstverwalteten Soziokulturellen Zentrum Schoeler-Schlösschen. Ich hoffe, dass Sie beim Lesen Spaß hatten und Ihnen die noch fiktive Geschichte einen Eindruck vermittelt hat, was demnächst im Schoesch für ein Soziokulturelles Programm angeboten werden soll.

Lena und Jasmin haben zwar die Programmplanung für das nächste Vierteljahr bereits im „Kasten“, sind aber offen für Veranstaltungsvorschläge und Themen, die sie bei ihren weiteren Planung mit berücksichtigen möchten. Jasmin macht es möglich, auch kurzfristig, dass sich Bürgerinitiativen im Schoesch treffen können.

Daher die Bitte, teilen Sie den Beiden mit, welche Veranstaltungen im Schoesch angeboten werden sollen. Aber auch Kritik an dem Programm der vorigen Woche ist willkommen. Natürlich auch das eine oder andere Lob und hoffentlich viele Anregungen für die weiter Programmgestaltung.

Flo und Ismael würden auch gerne von Ihnen wissen, ob das Konzept des „Kochen über den Tellerrand hinaus“ Ihre Zustimmung findet und welche Speisen Sie gerne einmal auf der Speisekarte hätten.

Und letztlich möchte das gesamt Team von Ihnen erfahren, ob Sie gerne ehrenamtlich mitarbeiten möchten und in welchen Bereichen.

Ab Montag, den 07.09.2015 wird über eine weitere virtuelle Woche im Schoesch berichten. Bis dahin……

 

Rainer Wittek

 

 

 

  2 Antworten zu “Eine Woche im „Schoesch“”

  1. Liebe Lena, liebe Jasmin,
    hoffentlich könnt Ihr bald mit dem Soziokulturellen Programm im Schoesch loslegen. So ein selbstverwaltetes Zentrum wäre ein großer Gewinn für Wilmersdorf. Ich würde Euch gerne ehrenamtlich bei der Veranstaltungsbetreuung unterstützen. Aber auch „Lebensmittelpflege“ im Schoelergarten mit der bunten Truppe könnte ich mir vorstellen.

  2. Liebe Schoeschs,

    schöne Idee mit Eurem Blog!
    Und eine flotte Schreibe!

    Möge einiges Eurer Visionen in Erfüllung gehen!
    Wir versuchen als Stadtteilgrüne einen Beitrag zu leisten.

    Unglücklich, dass eure Treffen immer dienstags sind.
    Da haben auch die Grünen ihre Mitgliedervesammlungen.

    Ach ja: hübsch die Überlegungen zur „spaced area“ in der Wilhelmsaue
    (also Begegnungsbereich, in dem alle Verkehrsteilnehmer gleichberechtigt sind).

    Sehr förderlich dafür wäre ein Rückbau der schlimmen Riesenkreuzung
    Uhland/Blisse/Mecklenburgische, die den Volkspark zerschneidet.
    Symbol: Jogger trampeln wartend an roter Ampel.
    In dem Zusammenhang wäre über ein südliches Ende der Uhlandstraße an der Berliner nachzudenken.
    Anwohner-Autofahrer kämen aber weiterhin rein ins Gebiet um die Wilhemsaue.
    Der 249er würde sich langsam durchs Gebiet schlängeln.
    Noch so ne Vision!

    Liebe Grüße
    Matthias

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