Jul 142015
 

Daß das zukünftige Geschick des Schoelerschlößchens nicht unberührt läßt, beweisen nicht nur die jetzt schon 130 Unterschriften von Bürgern unter den Satz Ich unterstütze die Durchsetzung eines selbstverwalteten Soziokulturellen Zentrums im Schoeler-Schlösschen“ – auch die Medien zeigen zunehmendes Interesse an der Entwicklung. Hier ein Überblick über die bisherigen Veröffentlichungen:

Berliner Woche, 13. Mai: Neue Initiative sprengt Ideenwerkstatt zum Schoeler-Schlösschen
Tagesspiegel, 9. Juni: Kein Lottogeld für das alte Schoeler-Schlösschen
Kulturradio vom rbb, 10. und 11. Juni: Wie ein Denkmal ohne Perspektive bleibt und in „Kultur aktuell“: Gespräch zur Zukunft des Schoeler-Schlösschens in Wilmersdorf
Im Westen Berlins, 10. Juli: Bürger wollen Schoeler-Schlösschen betreiben
Berliner Morgenpost, 11. Juli: Streit um das älteste Haus in Wilmersdorf.
Nun hat sich auch das rbb-Heimatjournal für den Herbst angekündigt.

Sehr erfreulich ist auch, was die Seniorenvertretung des Bezirks in ihrem Newsletter 5/2015 vom 2. Juli schreibt:

Die Seniorenvertretung unterstützt Schoelerschlößchen – neue Bürgerinitiative.
E
ngagierte Bürger haben die Seniorenvertretung aus Sorge vor einem weiteren Stillstand bei der Fortentwicklung des Schölerschlößchens über die Gründung einer Bürgerinitiative informiert. Dieses verfolgen wir mit großem Interesse.

Jetzt warten wir auf die Fraktionen der BVV. Wir haben sie, teilweise schon vor Wochen, angeschrieben, aber bisher nur eine positive Reaktion von der grünen Bezirksgruppe Momo erhalten. Was wir von ihnen erhoffen, ist: daß sie helfen, der Bürgerinitiative die Bedingungen zu schaffen, damit wir ein konkretes Konzept entwickeln können – mit Raum- und Nutzungskonzept, Innenraumplanung, Programmkonzept und Kostenschätzung – und zwar kostenlos! Das setzt aber voraus, daß das Bezirksamt sein Versprechen vom 4. Mai, die Lichtpausen der Architektenpläne (und nicht nur in digitaler Form) zur Verfügung zu stellen, umgehend einlöst und uns nicht weiterhin auf Zeitmangel verweist. Denn: wer ein Versprechen gibt, hält offenbar die Sache für wichtig und sollte sich – nach weit über zwei Monaten – endlich auch die Zeit zur Umsetzung nehmen!
Und: Wir haben um eine Hausführung gebeten. Auch sie ist unabdingbar für unsere Planungsarbeit. Aber wir hören/lesen nur: „ist momentan leider nicht möglich“. Für einen Staatssekretär, der laut begleitendem Tagesspiegel-Korrespondenten in Wilmersdorf wohnt, aber bisher wenig über das Schoeler-Schlösschen wußte, war es im März möglich. „Ungesicherte Baustelle“ und „Haftungsfragen“ spielten da also keine Rolle, aber bei uns Bürgern? Ihn wollte man für sich gewinnen (Klassenlotterie), aber uns Bürger nicht?

M. Roeder

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